Schon Tradition hat die Teilnahme der Max-Planck-Schule am Europäischen Wettbewerb, dem größten deutschen Schülerwettbewerb mit über 150.000 Teilnehmern. Und auch in der fünften Runde waren unsere Schüler wiederum sehr erfolgreich. Dabei mussten sie sich mit einem recht komplexen Thema auseinandersetzen, nämlich der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.
Der jüngste Teilnehmer, Philipp Schröder aus der Klasse 7B von Betreuungslehrerin Andrea Suppmann, machte sich in seinem preiswürdigen Aufsatz Gedanken darüber, dass alle satt werden, wenn jeder etwas abgibt.
Unsere Oberstufenschüler untersuchten, inwieweit soziale Integration durch Bildung befördert werden könnte und ob Europa neue Werte braucht. Insgesamt 17 Preisträger stellte die MPS, darunter alleine drei der 18 hessischen Spitzenpreise.
Natalie Abdul Rahmen aus dem Leistungskurs Politik und Wirtschaft verfasste eine Erörterung zu Schattenseiten der aktuellen Spaßgesellschaft. Sie fährt auf Einladung des Bundestagspräsidenten vier Tage zu einer Jugendbegegnung nach Berlin.
Gabriella Bielec, ebenfalls aus dem Leistungskurs Politik und Wirtschaft von Markus Willmann, verglich Maßnahmen unserer Schule und einer polnischen Partnerschule bezüglich der Verhinderung von sozialer Ausgrenzung. Sie gewann den Preis der Bundeskanzlerin und fährt ebenfalls nach Berlin.
Lara Schümann, aus der 11. Klasse von Betreuungslehrer Andreas Pfaul, verfasste eine Rede zu aktuellen Wertediskussion. Sie gewann den hessischen Spitzenpreis und ist eingeladen zu einer europäischen Jugendbegegnung nach Zypern Ende Juli.
Auf dem schon traditionellen Ehrungsabend der Max –Planck-Schule Ende des Schuljahres konnten aber noch weitere Preise überreicht werden. Hessische Landessieger wurden Maximilian Brosche (11), Steffen Brunst (12, Betreuungslehrer Franz Zoth), Lisa Geiß (11), Anna- Lena Heimer (11), Clara Höhne (11) und Robin Selzer (11). Dritte Preise bekamen Tarek Bakkar, Nico Boländer, Christopher Gros, Luca Hohner, Lisa Kesser, Patricia Köppen und Jan Spehr (alle Klasse 11).
Markus Willmann, 2.7.10